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Ausserordentlich gut verborgen in den Wäldern nordöstlich von Berlin , in der Nähe von Strausberg, liegt das bestgehütete Geheimnis der Warschauer Paktstaaten, doch besonders dass, der Deutschen
Demokratischen Republik.
Der atombombensichere Führungsbunker in Harnekop
Entwickelt war dieser, in einer militärtechnischen Präzision, um den vergleichenden, vernichtenden Einschlag der 1945 auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfenen Atombomben, zu widerstehen. Das
atombombensichere dreistöckige , unterirdische Labyrinth aus rostfreien Stahl und Beton des gesamten Bunkersystems, ruhte auf Stossdämpfern. Es war konstruiert um 450 Personen für 28 Tage nach dem Einschlag einer
Atombombe das Leben zu erhalten. Vorausgesehen war das gesamte Politbüro, den Generalstab des Verteidigungsrates und den Staatsicherheitsorgane, gefechtsbereit unterzubringen. Harnekop war geplant im Falle einer
kriegerischen Auseinandersetzung mit der NATO die Führungsstelle zwischen der NVA ( Nationale Volksarmee) und dem vereinten Oberkommando der Warschauer Paktstaaten, zu beherbergen. Dieses bedeutende
militärisches Objekt war bis zu dem Tag der Wiedervereinigung Deutschlands, den NATO Streitkräften unbekannt. Der einheimischen Bevölkerung, sowie der restlichen Welt war diese Einrichtung nur als eine
Flugdienstauskunftstelle bekannt. Es gab keine direkte Kommunikationsverbindung zu Harnekop. Unterirdisch gelegte Kabel führten in das einige Kilometer weit entfernte Kunersdorf und Wallenberg. Diese Anlagen dort,
waren wiederum der Öffentlichkeit als Wetterbeobachtungsstationen bekannt.
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